Frequently asked questions - Häufig gestellte Fragen

Manche Fragen werden häufig gestellt und können hier schon im Vorfeld geklärt werden. Eine Auswahl dieser Fragen finden Sie auf dieser Seite.


Wie läuft eine osteopathische Behandlung ab?

Als erstes führe ich mit Ihnen ein Aufnahmegespräch. Ich erkundige mich nach Ihren Beschwerden, Ihrer Krankengeschichte und Ihrer Lebensumstände. Im Anschluss erfolgt eine medizinische und osteopathische Untersuchung um die Diagnose zu stellen und Sie dementsprechend zu behandeln.


Wie lange dauert eine osteopathische Behandlung? Was muss ich mitbringen?

Eine Erstbehandlung dauert 60 – 75 Minuten. Jede weitere Sitzung dauert etwa 45 Minuten. In Ausnahmefällen auch bis zu 60 Minuten. Bitte bringen Sie zu jedem Termin Ihr eigenes Handtuch mit.


Wie hoch sind die Kosten für eine osteopathische Behandlung?

Die entnehmen Sie bitte dem Link Honorar & Erstattung“.

Viele gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten einer osteopathischen Behandlung. Am einfachsten ist es, wenn Sie Ihre Krankenkasse anrufen und nachfragen.


Wie viele Behandlungen sind notwendig?

Das kommt unter anderem darauf an was für eine Problematik vorliegt, wie lange sie schon besteht und inwiefern weitere Faktoren die Beschwerden unterhalten. Manche Problematiken sind mit ein bis zwei Behandlungen behandelbar, andere Beschwerdebilder sind deutlich behandlungsintensiver. 

 

Mein Anspruch an meine Behandlung sieht vor, dass sich bereits nach 2 bis 3 osteopathischen Einheiten eine Linderung Ihrer Beschwerden einstellt. Schaffe ich das nicht, so werde ich das auch nicht mit 6 oder gar 10 Sitzungen schaffen.

Gibt es auch Beschwerden, bei denen man Osteopathie nicht anwenden darf?

Natürlich! Osteopathie hat Grenzen. Insbesondere Tumore, Knochenbrüche, Infektionskrankheiten gehören selbstverständlich in die Hände eines Schulmediziners.

Können andere Verfahren neben der Osteopathie angewendet werden?

Die Osteopathie schließt die Anwendung anderer Verfahren (schulmedizinisch, psychotherapeutisch oder naturheilkundlich) nicht aus. Mir ist es sogar sehr wichtig in einem Netzwerk zusammen zu arbeiten, um das gewünschte Behandlungsziel zu erreichen.

Wie verhält sich Osteopathie zur Schulmedizin?

Ich bin der Meinung das Osteopathie und Schulmedizin sich wunderbar ergänzen. Gerne arbeite ich auch mit Ihrem behandelnden Hausarzt/Facharzt zusammen.

Warum brauchen Osteopathen eine Heilpraktiker-Zulassung?

In Deutschland dürfen nur Ärzte und Heilpraktiker Osteopathie praktizieren. Masseuren oder Physiotherapeuten, die nicht zugleich Arzt oder Heilpraktiker sind, ist dies per Gesetz untersagt. Wer z.B. als Masseur oder Physiotherapeut selbstständig Osteopathie/osteopathische Techniken anbietet ohne sich an diese Zulassungsvoraussetzungen zu halten, handelt in Deutschland gesetzeswidrig.

wERDE ICH BEI DER OSTEOPATHIE NUR EINGERENKT?

Ob und inwiefern eine sogenannte "Thrust-Technik, Manipulation, Impulstechnik" oder im Volkmund "Einrenkung" bei Ihrem Beschwerdebild sinnvoll ist, hängt von dem Befund ab, den ich nach einer Untersuchung erhoben habe. Es ist nicht sinnvoll "durch die Bank" jeden Patienten mit Wirbelsäulenbeschwerden einzurenken. In vielen Fällen verzichte ich ganz bewusst auf eine Manipulation der Wirbelsäule.